Altrading AG

Bulle und Bär

Warum sollten Sie zu uns kommen?

Die meisten Geldanlagen sind mit einem Risiko verbunden. Selbst Aktien großer Unternehmen – der sogenannten „Blue Chips“ – haben sich schon als totale Flops erwiesen. Die Aktien der Deutschen Bank sind heute nur noch 10 % dessen wert, was sie vor 10 Jahren gekostet haben. Und Sie kennen sicher noch eine Reihe anderer Unternehmen, bei denen die Entwicklung ähnlich war. Wollte Ihre Bank sie schon einmal von „Swap“ Geschäften überzeugen? Den Verfasser schon. Wäre er der Empfehlung gefolgt: Totalverlust! Und wer hätte trotzdem verdient? Das Institut, das diese Empfehlung ausgesprochen hat.

Wenn Sie unserer Gesellschaft ein Nachrangdarlehen geben, verzinsen wir das nicht nur mit einem fairen Zinssatz. Wir zahlen Ihnen auch anteilig 50% des Geschäftsgewinns.

Das setzt uns auch weniger unter Druck, als wenn wir eine hohe monatliche Verzinsung vereinbaren. So müssen wir nicht versuchen, eine zu hohe Grundverzinsung durch das Eingehen überproportionaler Risiken zu erreichen. Gleichwohl ist schon die Zahlung einer laufenden Verzinsung von 4 % p.a. ein sehr gutes Angebot, oder?

Durch die vereinbarte Gewinnbeteiligung ist die Gesamtverzinsung unlimitiert. Wir streben für unsere Darlehensgeber eine Gesamtverzinsung von mindestens 12% an.

Sie haben natürlich auch die Möglichkeit, eine Anleihe unserer Gesellschaft zu erwerben. Die wird höher verzinst, allerdings gibt es keine Beteiligung am Geschäftsgewinn. Das ist sicher fair und soll den unterschiedlichen Risiken Rechnung tragen. Details finden Sie in den Unterpunkten.

Es gibt weltweit keine manuelle oder automatische Handelsstrategie, die nur Gewinne generiert. Denn wenn es sie geben würde, würde der betroffene Markt zusammenbrechen.

Deshalb kann es nur darum gehen, eine möglichst hohe Trefferquote zu erzielen. Und das sollte in einem Markt geschehen, der nicht manipulierbar ist. Aus diesem Grund haben wir uns überwiegend auf den Devisenhandel mit dem Währungspaar Euro - US-Dollar konzentriert. In diesem Markt werden, da schwanken die Schätzungen, zwischen 2000 und 3500 Milliarden Euro täglich gehandelt. Man kann sich vorstellen, dass für eine spürbare Manipulation ein enormer Geldeinsatz nötig ist.  Zurzeit haben Hedgefonds, die auf den fallenden Euro setzen, etwa 280 Milliarden Euro auf fallende Kurse gesetzt. Aber selbst mit diesem Einsatz erzielen sie nur kurzfristige Effekte.

Wie sich der Kurs des Euro zum USD verändert, hängt einzig und alleine davon ab, in welcher Währung Investoren die größeren Sicherheiten und Renditen sehen. Das bedeutet, dass jedes Ereignis in diesen beiden Wirtschaftsräumen das Kursverhältnis beeinflusst. Insbesondere Entscheidungen von EZB, Notenbanken und der amerikanischen FED, veröffentliche neue Wirtschaftsdaten oder auch politische Entwicklungen können große Kurssprünge auslösen.

Sofern über diese künftigen Einflussfaktoren Prognosen vorliegen, berücksichtigen wir sie. Außerdem versuchen wir auf Basis der Elliott-Wave-Grundsätze mittelfristig den künftigen Kursverlauf zu berechnen.

Wir können unser Programm entscheiden lassen, ob es aufgrund der umfangreichen Voranalyse einen Trade auf einen steigenden/fallenden Kurs eröffnet, oder eine Richtung vorgeben.

Wenn das Programm aufgrund der eingestellten Parameter und Auswertung der Algorithmen einen Trade abschließt, wird dieser automatisch geschlossen, wenn der eingestellte Gewinn erreicht ist. Wenn der Trade in die falsche Richtung läuft, kann bei einer im Programm festgelegten Verlustsituation ein Gegentrade vom Programm generiert werden. Dieser wird durch das Programm so gestaltet, dass er einen entstehenden Verlust ausgleicht.

Unser Programm beinhaltet eine Vielzahl von Indikatoren, die geeignet sind, Marktbewegungen zu erkennen. Die programmierten Algorithmen interpretieren diese Indikatoren und leiten Reaktion ein. Unsere Kunden können im Kundenbereich u. a. die vielen verschiedenen Einstellmöglichkeiten des Programms sehen und Strategien nachvollziehen. Darüber hinaus stellen wir laufend die durch das Programm analysierten Zukunftsprognosen verschiedener Märkte wie neben den Währungspaaren auch Gold, Öl, Indices, u.a. zur Verfügung.

Sie haben sicher Verständnis, das solche vertiefenden Informationen unseren Kunden vorbehalten sind.

Die Strategie

Im Laufe der Jahre haben wir Tausende von Einstellungen der Programmparameter getestet und dabei immer wieder Einstellungen gefunden, die besonders profitabel waren. Wir haben dabei traumhafte Gewinnverläufe von mehreren 100 % p.a. erzielt! Dies aber leider immer nur für eine gewisse Zeitperiode, die selten länger als zwei Jahre andauerte. Dann kam früher oder später eine längerfristige Verlustsituation, die den Gewinn verzehrte und/oder das Kapital stark reduzierte.

Als Erkenntnis haben wir folgendes akzeptiert.

Bei jedem Handel mit Währungen kommt es im Laufe der Zeit zu Gewinneinbrüchen und ein mehr oder weniger großer Verlust baut sich auf. Wann eine solche Phase auftritt, ist nicht vorhersehbar. Wenn eine solche Phase bereits am Anfang der Handelsperiode auftritt, reduziert sie das Handelskapital stark, da durch noch nicht eingetroffene Gewinne kein Polster vorhanden ist. Wenn man Glück hat, tritt eine solche Dropdownphase erst später ein und es ist bereits ein gewisses Polster vorhanden.

Aber, wir verlassen uns nicht auf unser Glück!

Unser General-Prinzip ist, eine Programmeinstellung über einen langen Zeitraum zu testen. Erst ein positiver Verlauf über einen solch langen Zeitraum gibt uns die Sicherheit für einen Realeinsatz.

Als Beispiel haben wir das Währungspaar EURO/USD ausgewählt. Die folgende Grafik zeigt den Handelsverlauf Zeitraum von 11 Jahren. Auf den ersten Blick erscheint der Anstieg der Kurve harmonisch und linear. Die wichtigsten Kennzahlen für diesen Verlauf - bei einem Einsatz von 20.000,00 € - sind folgende:

Gesamtgewinn: 124.011 | Gesamtgewinn: 56% | Trades: 6.669
Die Grafik zeigt den Handelsverlauf Zeitraum von 11 Jahren.

Wenn man sich jetzt den Handelsverlauf der einzelnen Kalenderjahre genauer ansieht, so erkennt man doch große Unterschiede, wie die folgende Tabelle zeigt. Dabei muss man berücksichtigen, dass die Handelsperiode immer vom 1.1. bis 31.12. lief, am Jahresende offene Trades also zum 31.12. geschlossen wurden. Daraus ergeben sich auch minimale Abweichungen zum 11-Jahresverlauf. Alle Zahlen beziehen sich auf einen immer gleichen Einsatz von 20.000 Euro.

Jahr Gewinn % Gewinn zum Einsatz % Gewinntrades p.a. Trades Verlust in €
2006 5.138 25,69 62 381 1.450
2007 10.619 53,09 62 333 4.542
2008 22.668 113,34 63 922 3.203
2009 6.191 30,95 58 898 3.378
2010 23.781 118,9 65 838 2.317
2011 18.480 92,4 63 891 1.568
2012 3.460 17,3 57 592 5.805
2013 4.502 22,51 59 478 1.048
2014 6.759 33,79 63 276 76
2015 14.129 70,64 60 730 3.302
2016 4.260 21,3 62 318 2.978
2006-2016 119.987 Durchschnittlicher Gewinn auf Einsatz p.a. 54,53% Durchschnittliche Stückzahl Gewinntrades p.a. 61% 6.657 Max. durchs. Rücklauf 2.697€

Jetzt wird Ihnen sicher auch unsere Strategie deutlich.

Egal wann eine Verlustperiode eintritt, übers Jahr gesehen wollen wir immer einen Gewinn realisieren. Wir arbeiten daher mit relativ konservativen Einstellungen, die große Ausreißer verhindern.

Das ist übrigens auch einer der Gründe, weshalb wir nur einen Investitionszeitraum von 5 Jahren anbieten. So ist eine durchschnittlich gute Verzinsung erreichbar.

Weitere Einstellungen und Beispiele sind auf dem Kundenportal dargestellt.

Wir freuen uns, wenn wir auch Sie überzeugen und dann zu unseren Kunden zählen können

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